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COPA NEWS |
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Und es begab sich zu der Zeit...
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… als laute Musik noch nicht Gang und Gäbe waren, als das Handy noch nicht erfunden war und als noch nicht alle Kinder reichlich zu Essen hatten. So auch bei der Familie Maulwurf aus Münchberg an der Havel. Die Eltern waren recht alt und nicht allzu betucht. Als sie eines Tages mit dem Gedanken spielten ins betreute Wohnen umzuziehen, fragten der kleine Hans und seine Halbschwester Wendy: „aber was soll aus uns werden? Wir sind doch noch zu jung um im betreuten wohnen zu versauern.“ „Geht in den nahen Wald, dort wohnt ein alter Mann, der wird Euch Rat geben“, so Vater Maulwurf zu den Kleinen. Sooo klein waren sie nun auch wieder nicht, beide waren sie 15 Jahre alt und eigentlich gar keine Geschwister, denn Wendy ward vor Jahren adoptiert, doch das wussten die beiden nicht. Sie machten sich auf den Weg in den nahen Stadtwalt von Münchberg. Als Proviant hatte ihnen die Mutter ein halbes Brot und ein paar Würfelzucker eingepackt. Das Brot hauen wir nicht in Krümeln auf den Waldboden prahlte Hans, das hab ich im Märchen gelesen, das holen sich die Vögel und wir verirren uns. Lass uns die Würfelzucker als Wegemarkierung benutzen, Vögel essen keinen Würfelzucker. Auf dem Weg in den Wald mussten sie als erstes den steilen Advitaberg überwinden. Dort hauste der Riese Roquinho und beide hatten viel Angst vor ihm, aber mit einer gezielt getretenen Auswärts-6 konnten sie ihn überlisten und unbeschadet den Wald erreichen. Kaum im Walde angekommen lauerte die zweite Versuchung um die Beiden auseinander und vom Weg abzubringen. Ein junger Hippie auf einem vergoldetem Fahrrad stellte sich ihnen in den Weg und sagte: „He Wendy geile Schnecke, soll ich dich zum alten Mann fahren? Bis der Hans da ist hätten wir auch noch ein bissel Zeit um uns etwas näher kennen zu lernen.“ Nicht weit von den Dreien führte ein Jüngling seinen Hund Gassi, es schien ein Black Retriever zu sein, er hatte das Gesäusel des langhaarigen Florian gehört und rief: „Lass Dich nicht mit diesem Hippie ein, der hat doch nur das eine im Kopp, poppen, poppen poppen.“ Wendy, bis dahin ordentlich erzogen, verstand weder den einen noch den anderen und nahm ihren Hans noch fester an die Hand. Als sie 20 Minuten gegangen waren kamen sie an eine Lichtung, auf der ein böser roter Mann mit einem Sack (es war Anders Q.) seine Geschenke feil bot. In seinem Sack |
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hatte er eine Flasche Raki, einen kleinen grauen Plüschmammut namens Manni, ein blaues Fahrrad und eine Pizza Corkone. Wenn sie hineingriffen so würden sie gänzlich im Sack verschwinden, das wussten sie zwar nicht, doch Hans ahnte etwas und zog seine Wendy mit sich fort, weiter in Richtung des alten Mannes. In der Ferne sahen sie zwei Gestalten Fußball spielen, sie sahen aus wie Tim Borowski und Torsten Frings. Schnell lief Wendy ihnen entgegen, denn sie wollte sich zwei Autogramme holen und sie sich direkt auf ihre kugelrunden Bratapfelbäckchen schreiben lassen. Als sie näher kamen bemerkten sie, dass es doch nur Tim und Torstinho waren. Schade, aber die beiden hielten sie wenigstens nicht auf, auf ihrem Weg zum alten Mann in der Mitte des Waldes. In der Mitte des Waldes angekommen sahen sie ein Haus aus Pfefferkuchen auf der einen und Fußballwimpeln auf der anderen Seite stehen. Sie überlegten eine Weile was sie zuerst stehlen wollten, Fußballfans sind nun mal so, sie benehmen sich immer daneben, und im Schutze der Masse, sie waren schließlich zwei, macht man schon mal Unfug, den man alleine nicht machen würde. Doch der Bewohner des Hauses hatte aufgepasst: „Knusper, knusper Knaus, wer will da was klauen von meinem Haus?“ „Die Wendy wars“, rief Hans gar nicht würdevoll, denn er hatte wohl schon die Hosen voll. „Ich hau euch gleich paar auf die Pfoten, die DFL die hats verboten“ schob der Dr. Peter P. aus S. noch einen Kalauer hinterher und begrüßte die beiden dann auf das herzlichste. Endlich hatten sie den alten Mann gefunden, endlich waren sie wieder zusammen, die Meister der letzten 5 Jahre. Stolz hielten sie ihre Meisterschalen aneinander, so dass sie in der Sonne blitzten und der Wald auf einmal gar nicht mehr so dunkel war. Aber sie waren ja wegen eines Rates gekommen. Der Dr. Doppel-P nahm beide in den Arm und sagte: „nun schaut Euch einmal in die Augen und liebt Euch dass die Schwarte kracht, Weihnachten ist doch das Fest der Liebe und Ihr seid gar nicht Bruder und Schwester.“ Hans und Wendy freuten sich sehr über diesen Rat und begannen sofort mit dem Liebesa… Stopp stopp, das ist schon wieder eine andere Geschichte und die erzähle ich nur, wenn Ihr ein Jahresabo des Södertäljer Tagesspiegel kauft. Ansonsten leben heute alle glücklich und zufrieden und ich wünsche Euch ein frohes Fest.
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24.12.2012 12:17 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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1,0 |
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2,2 |
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1,6 |
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Fagiano Okayama |
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Kawasaki Frontale |
7,1 |
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Ehime FC |
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Montedio Yamagata |
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Kashima Antlers |
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1,0 |
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Albirex Niigata |
0,1 |
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Sanfrecce Hiroshima |
2,4 |
| 16. |
Yokohama F. Marinos |
1,4 |
| 17. |
Giravanz Kitakyushu |
7,5 |
| 18. |
Shimizu S-Pulse |
0,5 |
| 19. |
V-Varen Nagasaki |
0,2 |
| 20. |
Roasso Kumamoto |
0,0 |
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