Es muss wohl ein saure Gurken Zeit Beitrag gewesen sein, der zu Weihnachten durch den Blätterwald rauschte. Sonst ist es nicht zu erlären, dass dem angeblichen "Skandal" rund um Spielerprovisionen bei Radnicki in der österreichischen Presse so viel Raum gegeben wurde. Der wahre Skandal and er Sache ist, dass der Spielervermittler so schlecht verhandelt hat und nur etwas mehr als 50% und nicht wie in Serbien üblich 130% in seine Tasche flossen. Aber wahrscheinlich war ein Anfänger am Werk,d er noch Lehrgeld zahlen muss. Also ruhig Blut und volle Konzentration auf die kommenden Aufgaben. Damit das alte Jahr versöhnlich endet. Und Erbesen zählen, ob nicht doch ein Transfer drinnen ist.