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Knapp am GAU vorbei
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Der Fehlstart scheint bei den Black Leopards ja schon Tradition zu sein. Seit dieser Saison weiß man wohl auch, wer daran immer und immer wieder schuld ist. Santa Claus, der von sich selbst behauptet, dass er Roque, schenkt Herbstar Jahr für Jahr ein. Darüberhinaus löste er gar noch das geheime Erfolgsrezept der Leopards: "Anfangs wenig, nachher viel" solle dies wohl lauten. Wie er meint, doch dann sei die folgende Frage erlaubt: Warum benötigte Santa mal wieder 6 Tore, um den amtierenden Meister zu besiegen? Und warum schlägt der Trainer der Mpumalanga Black Aces sich dann wiederum selber, indem er 4 Tore ins Nichts buttert? Heißt etwa seie Devise "Am Anfang |
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viel und nachher nix?" Fakt ist, dass die Liga jetzt schon mehr zerrissen ist, als in der gesamten letzten Saison. Die Free State Stars würfeln ihre Zugabgaben (kein Wunder, wenn der Trainer cube heißt) und die Manning Rangers krebsen mal wieder mit den Leopards am Tabellenende rum. Hätte sich Herbstar's Team nicht zu einem 3:2 Sieg gegen die Stadthaie gequält, wären die Raubkatzen gar Tabellenletzter. Unverständlich auch der vermeindliche, abgewixxte Schachzug von Marcool (6:6 bei Numero Uno). Erst so tun, als würde man das brave Lamm spielen und dann die Keule rausholen - das kann ja nicht funktionieren. Naja, wenigstens kann man ein positives Fazit ziehen: Die Liga lebt! |
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27.12.2012 19:55 -
Herbstar -
Black Leopards
(0.3 TK)
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