Mit einem Minimum an Aufwand verabschiedete sich die Mannschaft rund um EddyEdwin vom Weltuntergangsjahr 2012. Die Tordifferenz 1:3 ist wenig schmeichelhaft, 3 Punkte aus zwei Spielen sind angesichts der schwierigen Aufgaben die man zu meistern hatte jedoch durchaus annehmbar. Die Niederlage gegen Zenit St. Petersburg tut weh, ohne Zweifel. Dass die Mannschaft so unter die Räder kommt war nicht vorhersehbar, doch an diesem Tag hatte Rotor Volgograd einfach keine Chance. Eine Woche später rehabilitierte sich die Truppe jedoch wieder mit einem knappen 1:0 Sieg über Spartak Moskau. Somit bleibt Rotor weiterhin außerhalb der Abstiegsränge. Nach 8 Runden lautet die Bilanz 4 Siege und 4 Niederlagen. Das ist durchschnittlich, und das ist auch gut so.