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Safar freut sich über die Füllung in Russland
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St. Petersburg: Da waren es nur noch drei. Und zwar drei Teams ohne Trainer. Trainer und Manager vom aktuellen Meister Zenit, freut sich über das Aufblühen der Russischen Premier Liga. Aber kommen wir erstmal zum sportlichen.
Da sieht es eigentlich wie immer aus. Zuhause gewann man wieder und auswärts war es mal wieder eine Sparzierfahrt ins nichts. Gegen Rotor Volgograd gewann man in St. Petersburg mit 3:0 und zeigte wieder eine super Leistung. Auswärts bei Terek Grozny ging man hingegen wieder unter. 0:5 verlor man dort. Man könnte jetzt meinen, Safar spielt mit zwei verschiedenen Teams, dies ist aber nicht so. Safar wollte sich zur Leistung Auswärts des Weiteren auch nicht mehr äußern. Er sagte |
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nur soviel: "Es wird Konsequenzen geben".
Zurück zur Ligafüllung. "Es freut mich wirklich sehr, dass wir in Russland langsam dahin kommen, wo es sich dieses wunderschöne Land verdient hat. Und einige sind auch in der Zeitung richtig toll. Über die Beiträge von Neutrainer "DerSchwarzePriester" aus Grozny fange ich das Schmunzeln an. Aber auch EddyEdwin von Rotor Volgograd liest sich gut. Weiter so Jungs!", so der Trainer von Zenit St. Petersburg Marco Safar.
International heißt es für Zenit die Daumen zu drücken. Der einzige Russische Club in der Champions League, hat alle Chancen in die nächste Gruppenphase zu kommen. Doch es wird knapp. Also Daumen drücken! |
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04.01.2013 15:23 -
Marco Safar -
Zenit St. Petersburg
(0.3 TK)
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