Der, zugegeben, suboptimale Start der Blau-Weißen aus Belgrad hängt ihnen immer noch nach – man kämpft am Ende der Tabelle um den Anschluss an die Spitze, während man in der Champions League den Finnen, Rostockern und Wiener Neustädtern die Hosen auszieht. Aber was hilft's wenn zu Hause die Brillianz der vergangenen Saison noch bei Weitem nicht erreicht ist. Aber das ist wohl das Meisterschicksal – und da muss man dann auch durch, ohne Jammern und Wehklagen, die ramponierten Zähne zusammenbeißen, alle Kräfte sammeln und nach vorne Spielen. Angriff ist die Devise, anders wird das sonst nichts. |