Nein, nein. Dieses mal sind es keine geometrischen und physikalischen Probleme, die Powerkraut beschäftigen. Es ist eine kleine schweizer Bank. Um genau zu sein, die älteste Privatbank der Schweiz. Wie jeder anständige Grieche, der etwas auf sich hält, unterhält auch Powerkraut dort ein Konto, auf das er sich 7/10 seines Gehaltes steuersparend überweisen lässt. Und jetzt das, die Bank gibt das Bankgeschäft auf. Eine Katastrophe! Da wird selbst der miserable Tabellenplatz zur Nebensache. Was nun? Zypern? Delaware? Oder doch Singapur? Eine schwierige Entscheidung. Fast so schwer, wie die Mannschaftsaufstellung für die nächsten Partien zu würfeln. Aber warum sollte man es als Trainer in Griechenland auch leicht haben? |