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COPA NEWS

Alpoehi oder Alm-Öhi?
Es gibt keine dummen Fragen, so wurde es in der Schule oft kolportiert. Nun mag das stimmen - oder auch nicht. Eine ziemlich dumme Frage ist jedenfalls die Frage, ob Maltodextrin seinem Verein helfen sollte - genau das tut er doch. Durch ein grandios herausgespielten Unentschieden hat Santos schon die Invaders hinter sich gelassen.

Außerdem ist Maltdextrin, der mit Spitznamen auch Zehsechshazwölfoohsechs genannt wird, etwas hitzeempfindlich. Der Schmelzpunkt des Energieträger mit seiner Sekundäreigenschaft der Schaum(schläger)-Stabilität liegt bei 240 Grad Celsius, und das wird in Jamaica ob der Außentemperaturen und der hitzigen Presselandschaft (Achtung: in Sarkasmus übergehend Ironie!) ja ohne weiteres regelmäßig erreicht. Maltodextrin wird weiterhin als Streckmittel bei verschiedenen Kaffeeröstern eingesetzt, und der jamaikanische Kaffee streckt sich bekanntlich zu Decke. Er hat also unheimlich viel zu tun neben seiner Tätigkeit als

Manager des Santos FC und wandelndes Lexikon zur Übermittlung der wahren Bedeutung von Sinneserscheinungen und Buchstabenwahrnehmungen insbesondere eines der Managerkollegen - da kann der sportliche Erfolg schon einmal zu kurz kommen. Nicht zu kurz gerät hingegen dieser Artikel, der den Alm-Opi noch weiter aufzuklären sich erlauben darf:

Der Alm-Öhi, wie er auch Hochdeutsch, was man hier in Jamaica nun einmal spricht, hatte übrigens kein leichtes Leben - Anfangs schon noch, aber dann kam es dicke: Als junger Mann hat er das Familienerbe durchgebracht, zog dann nach Neapel und diente beim Militär. Gerüchten nach brachte er dort einen Menschen um. Dann kehrte er mit seinem Sohn zurück und liess sich im "Dörfli" (hochdeutsch Dörflein!) nieder.
Bevor es wieder zu Unklarheiten kommt: Das Verb kolportieren bezeichnet in Anlehnung an seine ursprüngliche Bedeutung heute das Verbreiten von Gerüchten, unbelegten Nachrichten und Gesellschaftsklatsch.
06.01.2013 08:58 - Maltodextrin - Santos FC (0.3 TK)


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