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Japanischer Fussball profitiert von gigantischem Konjunkturprogramm
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Auf einer Pressekonferenz verkündete Japans Premierminister Shinzo Abe die Entscheidung, dass seine Regierung ein Konjunkturpaket von 20,2 Billionen Yen (umgerechnet 175 Mrd. Euro) beschlossen hat, um Japans Wirtschaft anzukurbeln. Dieses Stimulus-Paket beruht auf drei Säulen: Der Wiederaufbau und Kastastrophenschutz stellt die erste Säule dar. Das Wachstum soll zu mehr Wohlstand führen (zweite Säule). Die dritte Säule stellt die Revitalisierung mit dem Ziel dar, das Leben der Menschen sicherer zu machen.
Im Rahmen des Wiederaufbaus geht es u.a. darum, Straßen und Brücken zu erneuern und öffentliche Gebäude erdbebensicherer zu machen. Wie der Präsident von Kataller Toyama, Tetsuo Nakao, vom Präsidenten des japanischen Fussballverbandes |
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erfahren hat, werden im Rahmen der Investionen in die mittlerweile veraltete Infrastruktur auch der Ausbau und die Modernisierung der Fussballstadien vorangetrieben. So ist u.a. geplant, den kombinierten Sportpark inkl. Sportstadion der Präfektur Toyama mit knapp 28.500 Sitzplätzen auf 40.000 Sitzplätze auszubauen und die Sanitäreinrichtungen zu erneuern und zu vergrößern. Auch der dringend notwendige Neubau des Eisstadions kann nunmehr kurzfristig realisiert werden.
"Über diese Neuigkeiten sind wir sehr froh, zumal damit ein weiterer Grundstein zur finanziellen Absicherung unseres Vereins und damit zum langfristigen Verbleib in der ersten japanischen Liga gelegt wird", so Kataller Toyamas Präsident gegenüber der lokalen Presse.
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13.01.2013 17:19 -
Christian J. Schmidt -
Kataller Toyama
(0.3 TK)
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