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Trinken nach Wunsch
Im Einheitsbrei der Eitelkeiten schwimmt man eher oben, wenn man ein gerüttelt Maß an Selbstvertrauen aufweist, jede Menge Asche hat, oder einfach dick ist. Denn Dicke sind gemütlich, denen kann keiner was und aus anderer Meinung machen tun sie sich auch nichts. Doch wir schweifen ab. Hat man nichts davon, bekommt man die Schattenseiten des Lebens zu spüren, wird gestukt, gepiesackt oder sogar ignoriert. Für einen Geschäftsmann wie Lutscher einer ist, ist sowas natürlich Gift wie man am derzeitigen Besucherstrom in seine Lounge sieht*. Es muss sich also dringend was tun, soll die Lounge nicht den gleichen Weg gehen wie Kalles Kaschemme. Hier waren die Vorzeichen sicherlich anders (Stichwort: selbst sein bester Kunde und so), dennoch kann es so nicht weitergehen. Erster Gedanke in einem von Aktionismus beseelten Oberstübchen ist eine neue Attraktion.

Und was liegt näher, als liebgewonnenen, aber wenig gebrauchten Sachen neues Leben einzuhauchen? Infrage kommen: der WC-Bereich (ist aber zu dreckig und von der Funktion unabkömmlich), die Barhocker (momentan wenig gebraucht, aber einem sambischen Hintern ist es egal worauf er lümmelt, solange es oben gut durchläuft) oder Nils Nilpferds Modderloch. Hier gab es auch nach intensiver Denktätigkeit keine Gegenargumente. Einst vehement eingefordert, badete das Nilpferd mit der schwachen Blase nämlich nur ein einziges Mal in der wunderbar

matschigen Brühe. Und da es auch bis auf einen weiteren Vorfall, bei dem Kalle einen Fehltritt tat unberührt blieb, wird es wohl niemand in seiner ursprünglichen Funktion vermissen.

Damit Heimwerkerin Lutscher nicht alles selber machen muss, hat er sich Unterstützung von Aufmöbelprofi Tine Wittler geholt. Wittler von der bekannten deutschen TV-Show „Trinken nach Wunsch“ hat schon Bars aufgemotzt, die nicht mehr waren, als eine Stiege Pils aus dem Kofferraum und ist eine Koryphäe auf dem Gebiet. Aus dem langweiligen Schlammloch soll jetzt mit nur wenigen Handgriffen ein Multifunktionswhirlpool werden. Wahlweise mit Zambezi- oder Prosecco-Einspritzung, Klimaanlage (stufenlos von Eskimo bis Fritteuse), Gummientchen und Leibeigenen-gesteuerten Massagedüsen. Der Clou ist aber ein Förderband welches direkt vor den Nasen der Badenden entlang läuft und Getränke transportiert. Kalle ist schon hin und weg von dem Teil, das bis auf weiteres noch an der Bar aufgebaut ist, und nicht mehr dahinter weg zu bekommen. Fragt sich nur ob er, wenn es soweit ist, zusammen mit dem Förderband eingebaut wird, oder ob man das Paar noch trennen kann.

*Besucher der letzten Woche: Kalle, aber der ist nicht nach Hause gegangen, sondern pendelt zwischen Lokus und seinem Barhocker und ein entlaufener Leibeigener, der sich verstecken wollte (wenn ihn bis zum nächsten ZAT keiner abholt, wird er Interims-WC-Man)
22.01.2013 19:19 - Sir Pudding Lutscher - Riflemen (0.3 TK)


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