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Bitter kalt
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Noch immer weilt Pellegrini in den Höhen der Südtiroler Berge und mittlerweilen hat sich auch der Föhn verzogen, es ist bitter kalt hier oben. Beim ersten Schritt aus der Hoteltür begrüßen dich minus 15 Grad, die Fenster vom Auto lassen sich schon lange nicht mehr herunterkurbeln, alles eingefroren. Wenn man Glück hat, geht gerade kein Wind, sonst fühlt sich das Ganze sowieso wie minus 30 Grad an. Die neu gekauften Schuhe, die angeblich minus 40 Grad tauglich |
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sind, enttäuschen prompt, die Zehen sind nach 30 Minuten eiskalt. Aber alles ein gutes Training, die einzige Möglichkeit sich warm zu halten ist Bewegung. So werden die Jungs von Krusevac wieder fit. In der Tabelle sieht es momentan erfreulich aus, aber auch das kann sich schnell ändern. Pellegrini ist froh, wenn er wieder im Flachland ist, aber das dauert noch vier Wochen. Der einzige Vorteil daran, der Winter im Tal wird nachher schon wie Frühling wirken, man muss eben alles positiv sehen. |
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25.01.2013 10:30 -
Pellegrini -
Napredak Krusevac
(0.3 TK)
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