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Da ist er wieder
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... dieser unsäglich lange Freitag bis es endlich 19:00:00 Uhr ist - ZAT.
Die ersten Stunden vergehen ja gefühlt schnell. Die meisten Menschen schlafen um diese Zeit, Schichtarbeiter sind auch schon mal zum arbeiten eingeteilt. Aber insgesamt vergeht die Zeit.
Morgens, wenn die Sonne aufgeht, steht dann auch der Normalarbeiter auf und macht sich bereit für die Arbeit. Ist diese nicht all zu langweilig vergeht auch da die Zeit, ist also auch kein Problem.
Ab Mittag beginnt aber dann - zumindest für mich - die Zeit des Wartens. Ewig lange Minuten, die sich einfach nicht zu ganzen Stunden verbinden wollen. Draußen ist das Wetter scheiße, |
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drinnen das Fernsehprogramm. Womit soll man sich nur die Stunden vertreiben.
Der mitdenkende Copatador wartet bis Freitag Nachmittag mit seinen Berichten und Quiz-Antworten und hat dann genug Arbeit für die Wartezeit und sie vergeht mitunter zu schnell, sollte unser PM mal wieder ganz unten im Fragentopf die schweren Fragen herausgesucht haben.
Der übermotivierte Copatador dagegen macht alles schon am Freitag nach dem ZAT und hat dann den ganzen darauffolgenden Freitag Nachmittag diese Wartezeit am Hals.
Nun haben wir aber nicht mehr lange, nicht einmal eine Stunde (Blinkedings-Wartezeit noch nicht eingerechnet), dann ist endlich wieder ZAT und die 168-Stunden-Wartezeit beginnt von vorne. |
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25.01.2013 18:01 -
Josef Hickersberger -
Alcides Vigo
(0.3 TK)
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