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Das Hoffenheim-Prinzip
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Nach der enttäuschend verlaufenden aktuellen Saison in der Meisterschaft und dem Aus im internationalen Wettbewerb kam es am Samstag zu einer Krisensitzung bei Canon Yaoundé. Da man Trainer Carlos Finisterre aufgrund seines einseitigen Knebelvertrages leider nur zu selbstzerstörerischen Konditionen loswerden kann, sah sich das Präsidium zu einem Kurswechsel auf anderem Terrain genötigt: „Wir werden in Zukunft nur noch junge, hungrige Spieler |
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aus der Region verpflichten. Dabei wollen wir den Fokus auf nationale Talente legen. Dadurch erhoffen wir aus auch ein erhöhtes Identifikationspotential und kurz- bis mittelfristig steigende Zuschauerzahlen.“ Bleibt also nur noch übrig, beim Coach aus Mexiko nachzuhaken, wie er denn diesen Paradigmenwechsel findet: „Das ist eine exzellente Idee. Ich habe gerade erst in der Winterpause zwei Südamerikaner, einen Ghanaer und einen Polen verpflichtet.“ |
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27.01.2013 15:13 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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