Ob es in diesem Frühjahr ein positives Ende gibt für den Grasshopper-Club Zürich bleibt absolut offen. Eigentlich steht man erstaunlich gut da. Die Meisterkrone ist noch in greifbarer Nähe.
Jetzt kommt es zu den Topspielen schlechthin für die Grasshüpfer.
Im Alpenpokal ist man weg vom Fenster. Wie erwartet. Leider ist das nicht Michaels Kampfweise.
Im Pokalsiegerpokal steht man seinen Mann. Mit einem Sieg und einer Niederlage hat man alle Bälle auf der eigenen Seite und muss sie nur noch geschickt in des Gegners Kasten unterbringen. Was dabei rauskommt ist eigentlich zu schlecht vorhersehbar. Wir entscheiden uns und warten die Antwort ab.