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Das Leben als Kackhaufen in Afrika
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Nicht einfach ist es, das Leben als Kackhaufen in Afrika. Ganz und gar nicht einfach. Da wäre diese permanente Sonneneinstrahlung. Diese verdammte Hitze, die einen so verflucht austrocknet. Wie soll man denn da locker "fluffig" bleiben? Viel zu schnell bröselt man bei diesen Bedingungen dahin. Die afrikanischen Mistkäfer tun dann ruck zuck ihr übriges. Ständig wird man von ihnen durch die Gegend gerollt. Diese s Schwindelgefühl kennt man sonst nur durch übermässigen Alkoholkonsum ( und Popi ist dauern schwindelig ).
Dann |
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wären da noch die Ligakonkurrenten. Auch sie tragen momentan nicht wirklich zum Wohlbefinden eines Kackhaufens in Afrika bei. Da wird von "verlorener Härte" und "Fossil" gesprochen. Denkt niemand darüber nach das auch ein Kackhaufen Gefühle hat?
Plötzlich soll man sogar in ein Amt gedrängt werden. Popi mag keine Ämter. Keine Schlangen beim PostAMT, keinen vollgespAMTe mail accounts usw. Reicht ja auch schon das der frisch verlobte nächstes Jahr zum StandesAMT muss.
InsgesAMT ist man aber doch irgendwie glücklich. |
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04.02.2013 14:57 -
Popi09 -
Indeni FC
(0.3 TK)
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