Eigentlich war Racing Straßburg sportlich gar nicht für die Europa League qualifiziert, da man in der französischen Ligue 1 nur auf dem siebten Tabellenplatz abgeschlossen hatte. Allerdings konnte der AS Monaco die UEFA Champions League gewinnen und somit wurde ein neuer Startplatz für Frankreich frei, welcher nun an den „RCS“ ging.
Bei der Auslosung wurde Racing Straßburg in die Gruppe L zu folgenden drei Mannschaften gelost: FC Winterthur: Die Schweizer waren in der Vorsaison unter Ihrem Trainer bora milutinovic auf dem fünften Tabellenplatz gelandet und konnten sich damit direkt für die Europa League qualifizieren. Größter Erfolg der Schweizer war die Vizemeisterschaft in der 33. Saison.
FC Watford: Nach zwei Meisterschaften in Folge reichte es für den FC Watford unter seinem Erfolgstrainer Alter
Sack nur zum dritten Tabellenplatz, was in England zum Start in der Europa League reicht. Der Größte Erfolg der Truppe aus der bekannten englischen Universitätsstadt waren die beiden Meisterschaften (31./32. Saison) und die Teilnahme am UEFA Champions League Finale in der 33. Saison. Somit ist die Niederlage des „FCW“ gleichzeitig das Glück des „RCS“!
Vitesse Arnheim: Die Niederländer konnten sich unter Ihrem Trainer Emanuel Cannavaro als Tabellenvierter für die Europa League qualifizieren. Den größten Erfolg feierten die Niederländer in der 13. Saison, wo man immerhin die Vizemeisterschaft einfahren konnte.
Zum Start der ersten Gruppenphase empfängt Racing Straßburg im eigenen Stadion Vitesse Arnheim, ehe man dann zum FC Watford reisen muss. Mal sehen, wie der Start in die Europa League von dannen geht.