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Von Köln bis zum Uranus
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Nach einem Kurzaufenthalt in Deutschland war Avispa-Coach Wolfgang Lippert am Aschermittwoch wieder nach Japan zurückgekehrt. Zuvor hatte er sich neben einem Veilchen auch ein lebenslanges Aufenthaltsverbot beim Kölner Karneval eingehandelt, was der ehemalige Showstar aus dem Osten partout nicht verstehen wollte: „Komische Typen, diese Rheinländer. Tun immer so lustig, aber kaum sagt man einmal, dass die Landeshauptstadt Düsseldorf viel schöner ist, kriegen die Domstädter schlechte Laune und werden handgreiflich.“ Dabei hatte sich Lippi noch bemüht, die Wogen zu |
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glätten und in der lokalen Kathedrale einige Avispa-Devotionalien in den Klingelbeutel gestopft. Wobei er vielleicht zuvor besser die Präservative und den lilafarbenen Massagestab weggelassen hätte. Wäre er nicht im Land der Atheisten groß geworden, hätte man in wohl noch auf der Stelle exkommuniziert. Insofern kommt Lippi aufgrund seiner akuten Konfessionslosigkeit auch leider nicht für die Stelle als Papst infrage, auch wenn man sich in punkto Weltgewandtheit und Sympathie kaum einen besseren Kandidaten vorstellen kann – zumindest nicht für den Saturn oder den Uranus. |
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18.02.2013 19:40 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
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