Von außen betrachtet war die eigene Pressearbeit in den letzten Wochen wohl ein ganz schöne Litanei: „Ja, in Japan ist es toll. Da Einleben lief super und überhaupt, das läuft ja auch sportlich richtig top.“ Und jetzt nach ein paar weiteren Wochen, die ins Land gezogen sind, könnte man das ja vielleicht einfach so fortführen. Oder man könnte auf das eigene Restprogramm schauen. Und da zeigt sich, das könnte alles noch eine ganz schön enge Kiste werden. Japan scheint das Land der Schwaben, Sparer, Häuslebauer zu sein. Fast durchweg warten da Konkurrenten, die da in den Spielen der Saison noch ziemlich viel auszugeben und auszuteilen habe. Die japanische Depression – ich sehe sie schon um die Ecke kommen. |