...taucht Schwedens Quoten-Trainerin erst wieder zu Saisonende in der Zeitungslandschaft auf. Die ersten Spieltage lässt Wendolene im Untergrund verstreichen, ab Saisonmitte wird dann langsam Unruhe breit im kleinen Kabuff in Falkenberg und kurz vor Ende der Saison kann - ganz typisch für eine Frau - Wendolene dann nicht mehr anders, als sich zur Lage der Nation bzw. zur Tabellensituation des ortsansässigen Clubs zu äußern.
Und wie lautet die wohl überlegte und über Tage hinweg ausgetüfftelte Botschaft?
"Es lief wenig rund, so braucht man und auch frau sich nicht wundern, dass es nur zum Mittelmaß reicht. Titelverteidigung ade!"