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Klatsch und Tratsch, die 6. …
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Die Reporter, Redakteure, Drucker, also alles was mit einer guten Zeitung zu tun hat sind flux in ihre Redaktionsstuben in Södertälje zurück gekehrt, denn es gibt Neuigkeiten aus Deutschland.
Ein Fleischskandal ungeahnten Ausmaßes erschüttert die schöne heile Fast Food Welt in old Germany. In der Original Freiburger Rostbratwurst der Firma Ja/Ji Wurstwaren KG wurde Elchfleisch gefunden. Dieses Elchfleisch kam, woher auch sonst, natürlich aus Schweden. Es kam aber nicht direkt daher, sondern wurde auf verschlungenen Pfaden über Serbien-Montenegro und Portugal und wieder Schweden nach Deutschland eingeschleust und taucht nun in Würsten auf, die in einer Firma produziert werden, in der ein gewisser Java |
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Jim zu 51% Teilhaber ist. Was für ein Zufall. Herausgefunden hat das alles die Stiftung Warenfest, die eigentlich nach Pferdefleisch gesucht hatte. Eine Stellungnahme der Firma Ja/Ji konnte noch nicht eingeholt werden, da Herr Jim alle Interviewwünsche abschmettert, da er zur Zeit noch in einen Fußball-Betrugs-Skandal verwickelt zu sein scheint. Bilder tauchten aber auf, auf denen Herr Jim während des letzten Heimspiels seiner Freiburger Jungs gegen Hertha BSC, mit verzerrtem Gesicht, eine angebissene Wurst in den Abfallbehälter warf. Ein japanischer Tourist, der zufällig in der Nähe war und die Bilder schoss, spielte die angebissene Wurst wenig später der Stiftung Warenfest zu. So schließt sich der Kreis.
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01.03.2013 13:18 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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