Eine Woche ist vergangen und nun macht Roquatoni nicht mehr nur das eigene Restprogramm, sondern auch das klägliche Scheitern den zu erwartenden Punktverlusten im eigenen Stadion einen finalen Auswärts-Dreier entgegen zu setzen zu schaffen. Letztlich wäre es auch stark verwunderlich gewesen, wenn in der Premierensaison alles glatt gelaufen wäre. Zum Harakari wird Roquatoni am Saisonende wohl also nicht tendieren – auch wenn der internationale Platz eigentlich lange Zeit als sicher angenommen wurde. Da hätte der in Usbekistan den überraschenden Erfolg gewöhnte Trainer wohl aber doch mal besser frühzeitig auf das Restprogramm schauen sollen…