Zum wiederholten Mal steht KiMu auf internationalem Parkett, er ist ein alter Hase, ebenso is sein Team dort erporbt, doch eines ist auch für ihn neu. Auf der Abschlusspressekonferenz sitzt er allein. Vom koreanischen Gegner keine Spur. "Nun, wie wenig Wert ist in Korea denn eine internationale Teilnahme, dass der gleich gar nicht kommt? Oder sind die zum Trauern im Nachbarland Nordkorea?" Kommentiert der Trainer aus Yokohama das ungewohnte Bild. Bleibt die dringende Frage, wie man denn nun vorgeht gegen einen solchen Gegner. Angenehm ist anders, oder erweist es sich am Ende des Tages als Segen? Kurrioser Weise wird auch KiMu das Spiel am Freitag aus der Ferne betrachten. Ein Spiel ohne Trainer erwartet uns!