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Derby-Fieber
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Nach dem Derby ist vor den Derby. Charlton, der inoffizielle Londoner Meister der letzen Serie, muss zum ersten Derby ran. Es geht zum Krösus Chelsey, wo der russische Geldsack weiterhin dafür sorgt, dass das Team gespickt ist mit internationalen Stars. Im Südosten bei den Addicks geht es ruhiger zu, Trainer G.F. muss mit dem wenigen Geld auskommen, das aus Spielerverkäufen stammt. Charltons System ist, |
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günstig junge Talente zu kaufen, sie aufzubauen uns dann teuer zu verkaufen. Daher ist G.F. auchfür diese Serie zuversichtlich:
Wir haben bei Freiburg in Deutschland und in Rumänien drei junge Spieler gefunden, die genau in unser Team passen. In zwei Jahren sind diese Rohjuwelen dann fähig, bei den großen Klubs zu spielen. Wir wollen wieder im oberen Drittel spielen, internationale Quali ist unser Ziel. |
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05.04.2013 13:20 -
Georg Frese -
Charlton Athletic SC
(0.3 TK)
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