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Sitzstreik gegen die Imperialisten
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Der AFC Cup ist natürlich eine ganz undankbare Kiste. Trotz des immensen Aufwands müssen zwei von vier Teams schon nach der ersten Gruppenphase die Segel streichen. Das ist willkürlich und unmenschlich und wird deshalb auch von Avispa Fukuoka und Trainer Wolfgang „Che“ Lippert angeprangert. Insbesondere auch deshalb, weil einer der begehrten Plätze bereits an das Rumpelgeräusch aus |
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Singapur vergeben scheint. Somit ist nur noch ein begehrtes Ticket verfügbar, um das sich drei Mannschaften balgen müssen. „Dieser plumpe Imperialismus gehört überwunden!“, so ein politisch engagierter Lippi. „Wir werden aus Protest gegen diese schreiende Ungerechtigkeit einen Sitzstreik auf Platz 2 in unserer Gruppe bis zum Ende der neo-liberalen Gruppenphase durchführen.“
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10.01.2012 20:34 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
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