In der Gruppe F des asiatischen AFC Cups präsentiert sich die Lage so, dass drei Mannschaften den Weg des geringsten Widerstands wählen und mit dem Strom schwimmen. Sportlich heisst das, dass man auf hohe Heimsiege setzt und so den Sprung in die nächste Runde realisieren will. Etwas anders sieht es bei den Südkoreanern aus Seoul aus. Die Hauptstädter gewannen zu Hause nur knapp mit 1:0 und konnten so wertvolle Kräfte sparen. Ob dies allerdings zum gewünschten Erfolg führen wird, werden erst die zwei Duelle gegen Andijon zeigen. Auf jeden Fall sorgt die momentane Konstellation für Spannung und der weitere Verlauf ist nicht derart berechenbar wie in anderen Gruppen.