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Das Ende der Würfelqualle
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Sie ist im Westen Japans ein gefürchteter Zeitgenosse: Die Würfelqualle. In den letzten Jahren haben sich die Bestände der wabbeligen Kameraden massiv vergrößert, was zuletzt auch große Auswirkungen auf die japanische Fischwirtschaft verursachte. Denn wann immer ein Fischschwarm mit dem feisten Nesselgift der Quallenart in Berührung kommt, verkürzt sich seine Lebenszeit auf nur noch wenige Momente. In der Folge kam es vor, dass die Fischer im Japanischen Meer nur noch eine glibberige Quallenmasse |
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garniert mit einigen toten Fischen aus dem Wasser zogen. Bis dato war gegen den fiesen Eindringling und Schädling noch kein Gegenmittel bekannt. Aber nun haben einheimische Forscher festgestellt, dass die akustische Beschallung mit Lippis Steinzeit-Mega-Hit „Erna kommt“ bei den Quallen dazu führt, dass jeglicher Fortpflanzungstrieb unmittelbar zum Erliegen kommt. Es besteht also berechtigte Hoffnung, dass die Fischer in Nippon demnächst aufatmen können und die Würfelqualle wieder in der Tiefsee verschwindet. |
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17.04.2013 18:22 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
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