Spartak Moskau erlebt derzeit schwere Stunden. Das Team von El Presidente wurde nach den lezten zwei Niederlagen (0:5 bei Rubin Kazan und 1:4 zu Hause gegen Volga Nizhny Nowgorod) von Platz fünf auf Platz vierzehn durchgereicht. Mit zwanzig Toren ist der Verein derzeit die Schießbude der Liga. El Presidente ist durchaus besorgt, bleibt aber besonnen und optimistisch. "Wir müssen jetzt das Ruder umwerfen und gegen den Strom schwimmen. Die Niederlagen war, vor allem, in der Höhe völlig unnötig und nicht gerecht. Noch ist die Saison jung und die Mannschaften sehr eng beisammen. Wir werden uns da unter wieder rausarbeiten."