|
|
3-0 Heimsieg gegen Juventus
Beide Mannschaften konnten in den ersten Minuten ihre Stärken vorzeigen. Zwar konnte Juve mit einer außergewöhnlichen Dominanz und Koordination beeindrucken, doch Catania schien das gefährlichere Team zu sein. Nach und nach konnten die Gastgeber die Oberhand gewinnen und mit kreativen Schachzügen für große Gefahr sorgen. In der 30. Spielminute setzte sich Defensivmann Pasel Grebovnach einem Eckstoß entscheidend durch und sorgte mit einem gezielten Kopfball für die verdiente Führung. Turin reagierte verwirrt und unkonzentriert und ließ den Hausherren mehr Möglichkeiten zu.
Nur sieben Minuten nach der Pause sorgte Catanias Gökal Önsay mit einem beeindruckenden Solo auf der linken Seite für Aufsehen – er bediente den mitgelaufenen Yannik Mis, der das Spielgerät in das rechte Eck versenken konnte. Kurz vor Schluss konnten die beiden Akteure mit einem ähnlichen Szenario überzeugen, sodass Mis auf 3:0 erhöhte und das Schicksal der Gäste besiegelte.
3-3 im Heimspiel gegen Parma
Catania legte sofort gut los und wurde trotzdem schon zu Beginn durch einen Ballverlust im Mittelfeld ausgekontert. 0-1 in der 16. Minute. Die Antwort kam schnell, per Kopfball nach Ecke durch |
|
|
Dimitri Sinnem (20.). Das Spiel war von den Spielanteilen her sehr einseitig und fand überwiegend in der Hälfte von Parma statt. Gefährlich wurde es für die Gastgeber nur durch Ballverluste. Diese geschahen allerdings erstaunlich häufig durch individuelle Fehler. Nach Wiederanpfiff ging Catania schnell und gut gegen das Tor der Gäste vor, zahlreiche Chancen wurden dabei vergeben. Immer wieder trafen die Akteure die Querlatte (Sinnem, 54., und Nino Muscatip, 61.) oder der Ball ging knapp am Parmaleser Tor vorbei. Erst in der 70. Minute traf Bero Belminovic zum 2:1. Ein Konter Parmas wurde von der linken Abwehrseite der Gastgeber unterschätzt und führte zum 2:2 in der 73. Minute. Das Spiel wurde jetzt härter. Ein Strafstoß in der 89. Minute führte zum 2:3. Um das Drama zu vervollständigen gab es für Catania ebenfalls einen Strafstoß, in der 3.Minute der Nachspielzeit: Belminovic behielt die Nerven und verwandelte.
0-3 Schlappe bei Florenz
«Wir haben nicht ins Spiel gefunden, nicht die Zweikämpfe angenommen, die es braucht», bemängelte Trainer Malteser beim Pay-TV-Sender Zaaldrauf. Der Coach ist sich der öffentlichen Kritik an seiner Person bewusst: «Wenn ich im Weg stehen sollte, muss man mich halt anhupen.» |
|
21.04.2013 08:31 -
Malteser -
Calcio Catania
(0.3 TK)
|
|