Von der Champions League mag in Kapfenberg keiner mehr sprechen. In der Qualifikation scheiterte der KSV an Felix Magatts Herzensverein, dem FC Schalke 04. Grund zum Trübsal blasen sollte das eigentlich nicht sein, denn immerhin spielt die Truppe um den jungen Trainer noch im kleinen Europapokal, der Europa League. Zum dritten Mal in Folge hat Magatt die Truppe ins internationale Geschäft geführt.
Mit dem Start in die neue Spielzeit jedoch, kann Magatt kaum zufrieden sein. Platz sieben bedeutet aktuell das Niemandsland der österreichischen ersten Bundesliga. Dennoch weiß Magatt, dass allgemein inzwischen mehr erwartet wird. Wir müssen wieder ins internationale Geschäft.