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Im Namen der Frauenzeitschrift
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Amadora - Die Superliga soll also weiblicher werden, wenns nach unserer Kolumne geht. Bei dem überaus femininien Namen des Schmierblatts ist es natürlich kein Wunder, dass man im Windschatten der Quotenfrauendebatte eigene Interessen verfolgt.
Bei Estrela Amadora hat man sich in Puncto Gleichstellung jedenfalls nichts vorzuhalten: "Mit Estrela Amadora haben wir bereits einen mehr als weiblichen, ja sozusagen |
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zwei weibliche Vereinsnamen vorzuweisen. Ich möchte fast sagen, einen Namen, den auch problemlos eine Frauenzeitschrift tragen könnte, ohne rot zu werden. Und in welcher Stellung sich meine Groupies mir hingeben, ist mir traditionell gleich" so der Gleichstellungsbeauftragte von Estrela Amadora, Coach Paulo. "Oder gehört das jetzt eher zur Sexismusdebatte? Aber darünber schreibt natürlich mal wieder keiner". |
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25.04.2013 15:16 -
Paulo -
Estrela Amadora
(0.3 TK)
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