Wie in der Bundesliga wird auch in Japans erster Liga der Job des Fußballtrainers sehr gut, um nicht zu sagen, fürstlich entlohnt. Da ist es für den Gaijin von Cerezo Osaka vorteilhaft, dass er sich länger als 186 Tage im Jahr in Japan aufhält. Dies ist insofern vorteilhaft, dass Powerkraut jr. seine Kohle nicht in seinem Geburtsland Deutschland versteuern muss. Da freut sich der Tarif, da freut sich der Geldbeutel. Und ein weiterer, sich auf die finanzielle Ausstattung positiv auswirkender Effekt hat der Trainerjob in Fernost. Singapur ist von Japan aus bedeutend unkomplizierter zu erreichen, als von Deutschland aus die Schweiz... |