Nachdem der sensible Trainer Pepeke Guevara vor oberflächlichen Zeitungsschreibern in Argentinien geflüchtet ist, konnte es gar nicht weit genug für ihn sein. Als der englische Topverein Tottenham Hotspurs an die Tür klopfte, brauchte es nicht mehr lang bis der Trainer unterschrieb. "Wir haben seine Karriere in den letzten Jahren gut verfolgt und sind der Meinung, dass seine Persönlichkeit gut zu unserer Philosophie passt", so ein Vereinssprecher. Die langfristige Marschroute heißt natürlich Premier League. "Das ist auch mein Ziel", so die kurze Antwort des Trainers. |