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Schizophrenie an der Elfenbeinküste
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Lusaka - So eine Sechsergruppe ist eine feine Sache, vergleichbar mit einem besoffenen One-Night-Stand. Es gibt nur eine Begegnung, die einzige Frage, die gestellt wird, lautet "bei mir oder bei Dir?", und man trifft sich nie wieder.Ganz nach dem Geschmack des durchschnittlichen CAF-Champions League-Teilnehmers.
Doch dies alles gilt mit einer Ausnahme: Mit einem, dem sog. "mittleren" Gegner, muss man ein zweites mal ran. Und dieser Gegner ist im Falle der Lusaka Dynamos völlig überraschend ein Elfenbeinküstler, von Freunden auch Ivorer genannt. Davon hat der Ivorer allerdings kaum welche, weil er so nach Elefant |
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stinkt. Aber das gehört jetzt nicht hierher. Lusaka Dynamos-Coach Mandelator kennt sich damit jedenfalls aus, da Athletic d' Pyjama, oder wie die Truppe von Keule Jähnig heißt, schon der dritte Ivorer in wenigen Wochen ist, der meint, mit den Dynamos die Klingen kreuzen zu müssen. Mit erschreckender Bilanz übrigens: Racing Koumassi - hat lieber einen NMR gezogen als gegen die Dynamos anzutreten. Africa Sports National - Am dicken Daumen gescheitert. Und Jähnig? Man wird sehen, was sich Mandelator für ihn ausgedacht hat. Mandelator hat angedeutet, "irgendwas mit Schizophrenie" zu machen. ("I wor er"). |
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18.01.2012 11:09 -
Mandelator -
Lusaka Dynamos
(0.3 TK)
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