So wie es scheint wird das für den mongolischen Steppenfürst Pepeke Khan ein kurzes Gastspiel mit seinem FK Dinamo Samarkand. Obwohl man in diesem Wettbewerb sehr erfahren ist und sogar schon einmal den Cup gewinnen konnte, gelang es dem Trainer und seiner Truppe nicht die Gruppengegner zu dominieren. Mit vier Punkten im Korb geht es in die letzten Begegnungen. Zu wenig, um die erste Gruppenphase zu überstehen. So wird es wieder möglich sich dem hauseigenen Wettbewerb zuzuwenden. Den anderen Gruppenmitgliedern wünscht der sonst zynische Pepeke Khan viel Glück im weiteren Verlauf des Wettbewerbs. „Auch ohne mich kann es interessant weitergehen. Ich wünsche vor allem meinen Kollegen aus Usbekistan viel Erfolg“, so der Trainer zum Abschied.