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Veränderungen im Pepeke Clan
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Mit einer Niederlage aus den letzten sechs Spielen meldet sich der selbsternannte Erfolgstrainer auf dem europäischen Kontinent zurück. Wir fragen Pepeke Guevara, den amerikanischen Vertreter der Pepeke Coaching Association, wie es zur Durchbrechung der seit langem bestehenden Kontinentalen Aufteilung der Trainer kam.
Englischer Reporter: Herr Guevara warum trainieren Sie nach so langer Zeit nun auf dem europäischen Kontinent? Ist P.Theodorakis nicht mehr gut genug?
P.Guevara: Mein Kollege und Freund P.Theodorakis war bei den Glasgow Rangers in Schottland unter Vertrag und konnte das Angebot aus London nicht wahrnehmen. So sind wir in Einvernehmen mit ihm überein gekommen, dass ich ab sofort übernehme.
Englischer Reporter: Sie gelten als der Experte in |
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Südamerika in Ihrer Verbindung. Ist das jetzt nicht ein Nachteil ohne Orts- und Sprachkenntnisse?
P.Guevara: Englisch kann ich schon seit der 5. Klasse. Das wird kein Problem. Und die Stadien kenne ich aus dem Fernsehen.
Englischer Reporter: Was wird aus Pepeke Theodorakis? Ist der nicht Sauer, weil er jetzt keinen Job hat?
P.Guevara: Ich weiß aus guter Quelle, dass ein Team aus Kolumbien sich für ihn interessiert. Zur neuen Saison wird er wieder arbeiten und freut sich ebenfalls auf die neue Aufgabe. Zurzeit genießt er seine Freizeit. Seine Frau dankt es ihm.
Englischer Reporter: Das heißt, die Konstellation. P.Guevara in Europa und P.Theodorakis in Amerika ist langfristig geplant?
P.Guevara: Sieht so aus! Es müssen auch mal Veränderungen her.
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21.05.2013 12:56 -
Pepeke Guevara -
Tottenham Hotspur
(0.3 TK)
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