Und schon ist es soweit. Man wird bereits als der ewige Zweite betitelt. Mit diesem Titel lässt es sich einerseits gut leben, andererseits suggeriert es ein Verliererimage, mit dem man wiederum nicht einverstanden ist. Doch muss man in Samarkand eingestehen, dass man zu viele Spiele verliert, wenn man den ganz großen Wurf machen will. „Derzeit fehlen uns die Eier, um mehr Spiele zu gewinnen“, so der Mongole und spielt auf das knappe 0:1 in G´uzor an. „Mit ein wenig mehr Mut zum Offensivfussball war da mehr drin. Also können wir uns auch diese Saison mit der eingangs beschriebenen Bezeichnung anfreunden und die Saison weiter entspannt durchspielen. |