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Zenit erneut geputzt - Spartak auf dem Weg nach Europa
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Was für eine Rückrunde von Spartak Moskau. Der Klub von El Presidente hat sich vom letzten Platz in die Europa League Plätze geschossen. Nach den zwei Auftakterfolgen zu Beginn der Rückrunde legte der ehemalige Sportklub nach und erteilte sowohl Amkar Perm (3:0 zu Hause) und erneut Marco Safar und Zenit St.Petersburg (6:4 auswärts) eine Lektion in Sachen Angriffsfussball. Dem amtierenden Meister wurden dabei wieder einmal alle Schwächen aufgezeigt. Marco Safar verstand es nicht aus der Hinrunde zu lernen und bekam erneut die Quittung. "Das kommt davon, wenn man denkt, Zenit ist das einzige Team was Qualität hat. Das jetzt auf den Co-Trainer zu schieben ist absolut lächerlich. Der Safar saß doch im VIP |
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Bereich und stopfte sich den Kaviar rein. Wäre er mal lieber an der Linie gestanden und hätte sein Team unterstützt.", so El Presidente. "Wenn der arme Tropf von Co-Trainer nen neuen Job sucht, dann nehmen wir ihn sicher auf. Der Safar kann eben äußerst schlecht mit Niederlagen umgehen. Zenit hätte heute jede Mannschaft aufstellen können, wir hätten nicht verlieren können."
Weiter an Sympathie verloren hat dagegen AlpOehi, der in seiner Kolumne nochmal gegen El Presidente nachschoss und damit erneut Öl ins Feuer goss. "Völlig unprofessionell. Hätte er sich lieber nicht öffentlich geäussert und wäre einfach beim Süßholzraspeln geblieben." |
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30.05.2013 11:06 -
El Presidente -
Spartak Moskau
(0.3 TK)
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