Da war er nun endlich, der lang herbeigesehnte Zeitpunkt, als der Herbstmeister endlich entthront wurde. Passiert ist dies ausgerechnet gegen den Stahlbeißer, da dieser nebst dem gewonnen direkten Duell auch gegen den amtierenden Meister sein Durchsetzungsvermögen in der Fremde eindrucksvoll unter Beweis setzte. Ansonst gibt es nicht viel Neues zu berichten. Die Presselandschaft scheint verwaist, lediglich Pelligrini sprudelt zeitweise. Der sichtlich blunzierte Weh schwafelt von Parallelligen, wo maximal gegen den Ball getreten, aber keinesfalls ballestert wird und der Kamelfreund klopft, sämtliche ihm zur Erlangung der Meisterschaft hinderliche Mitkonkurrenten, in seine Tastatur. Somit ist und bleibt alles beim Alten! |