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Münchner Impressionen
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Mit großer Spannung verfolgte Avispa-Coach Wolfgang Lippert den NSU-Prozess in München, schließlich hatte er in der Verlosung auch ein Ticket für den Sitzungssaal ergattert (vgl. vorherigen Bericht). Der ostdeutsche Ex-Entertainer hätte zwar lieber eine Kreuzfahrt oder einen Tankgutschein gewonnen, aber dem geschenkten Gaul schaute man bekanntlich nicht ins Maul. Und so hockte Lippi nun in einem stickigen Gerichtssaal und durfte sich die Zeugenaussagen einiger wahrlich trauriger Gestalten anhören. Nein, er war wahrlich froh, kein Rechter geworden zu |
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sein, wenn in dieses diffusen Kreisen die olle Beate Zschäpe als „heißer Feger“ gegolten hatte. Da hätte der Kassenbrillenträger aus Ost-Berlin lieber mit Ursula Engelen-Kefer oder Erich Honecker angebändelt, bevor er mit dieser Trulla um die Häuser gezogen wäre. Außerdem hätte man bei einem Date vermutlich seine Spirituosen gut festhalten müssen, um nicht völlig durstig wieder noch Hause zu gehen. Gut, dass es wenigstens in Fukuoka solche Trümmerfrauen nicht gab. Es war halt auch nicht alles schlecht in Japan. |
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07.06.2013 20:53 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
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