Nach den beiden Auftaktsiegen konnte man sich vergangene Woche in Ndiambour damit begnügen die Heimpartie gegen die Algerier zu gewinnen. Mit drei Siegen aus vier Partien ist der Einzug in die zweite Gruppenphase dennoch schon sicher (zumindest aus taktischer Sicht). Einziger Wermutstropfen ist die anstehende Partie gegen eine Sambanase. Bei den Senegalesen äußerte man sich nämlich enttäuscht, dass nicht die lutscherschen Riflemänner in Dakar antreten, sondern das ein Verein namens Indeni vorbeischaun wird. Aber gut, im Endeffekt egal, Sambanase ist halt Sambanase.