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Il pomeriggio è troppo azzurro
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„Platz da, Cazzo!“, schallte es überraschten Autofahrern in Norditalien in der vergangenen Woche entgegen, wo sich Canon-Coach Carlos Finisterre mit einem Mietwagen auf Lustreise befand. Der Mexikaner wunderte sich über den Gleichmut der Eingeborenen, denen es scheinbar nichts ausmachte, stundenlang hinter einem Tanklastwagen die Serpentinen eines Alpenpasses hochzufahren: „Weshalb verplempern eigentlich dermaßen viele Menschen so viel Lebenszeit dabei, irgendwelche |
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Berge hoch und runter zu fahren? Können sich die Italiener nicht einmal ein Beispiel an den Schweizern nehmen und ihr Land konsequent untertunneln?“ Und während Finisterre es eilig hatte, den nächsten prämierten Landgasthof zu erreichen, fuhr sein Team in der Wahlheimat Kamerun zwei souveräne Siege ein. Bleibt also die Frage, ob die Mannschaft nicht ohne ihren Coach viel erfolgreicher ist. „Papperlapapp! Alles nur eine Frage der Qualität der Vorbereitung.“ |
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16.06.2013 17:44 -
Carlos Finisterre -
Canon Yaoundé
(0.3 TK)
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