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Glück, Blut und ein Mofa
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Mit mehr Glück als Verstand und sieben mageren Punkten war Avispa Fukuoka doch noch der Sprung in die zweite Gruppenphase des AFC Cups gelungen. In letzter Sekunde war es Trainer Wolfgang Lippert und seiner Mannschaft gelungen, sich weiter vor den vereinigten Zwergen von Männli und ihrem ukrainischen Übungsleiter zu positionieren. Dabei verließen die Japaner das australische Stadion mit dem mulmigen |
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Gefühl, dass der heimische Coach wohl vor einigen Jahren in eine Art Leichenstarre verfallen sein muss und nur bedingt durch den hohen Alkoholgehalt seines Blutes noch in einem halbwegs menschenähnlichen Zustand konserviert verblieb. Lippi zeigte sich vom Auftreten seines Gegenüber irritiert, gleichwohl aber irgendwie auch beeindruckt: „Mit seinem Blut könnte man sicher ein Mofa betreiben.“
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30.01.2012 20:32 -
Wolfgang Lippert -
Avispa Fukuoka
(0.3 TK)
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