Die Hearts haben mit Platz zwei hinter dem Tigerentenclub, der sich deutscher Meister nennen darf, zwar etwas enttäscht, aber doch sicher das Viertelfinale erreicht. Und die Gratulation der unterlegenen Gruppengegner hätte kaum herzlicher ausfallen können. Jetzt gibt es erstmal eine verdiente (und sterbenslangweilige) Pause, weil es der Spielplan (oder sonst wer) so will.
So bleibt gerade noch Zeit dem schwedischen Vertreter Västra Frölunda IF zum Weiterkommen zu gratulieren. Das war wahrlich ein fantastisches Finale und die Trainer-Tölpel von PSV und AEK haben dabei keine gute Figur gemacht. In der uefa-Wertung gibt es so an Schweden kein Voerbeikommen.