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Erneut ein Interview mit Sir Ray - als hätte der noch mehr zu sagen...
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Expressen: Schön, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Sir Ray.
Sir Ray: Ja.
E.: Die Zeitungslandschaft kennt zur Zeit nur ein Thema: Die Schließung der Superettan, eine Schließung die Ihr Team überhaupt erst in die Allsvenskan gespült hat. Möchten Sie auch Ihren Beitrag zu dieser Diskussion leisten.
S.: Nein, das möchte ich nicht.
E.: Äh, nun gut... Dann eben ein anderes Thema: Sie starteten mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison. Sind Sie zufrieden mit dem Einstand Ihres Teams?
S.: Aber selbstverständlich. Mit Jönköping und Atvidaberg standen ja zwei Top-Teams als Gegner an, wenn man da drei Punkte holt ist man selbstredend zufrieden.
E.: Können Sie uns auch etwas |
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über Ihr nächstes Spiel erzählen?
S.: Gerne. Mit Östers IF gastiert ein Team aus dem schönen Smaland in Stockholm. Ich war selbst schon oft in Växjö (ausgesprochen ungefähr Vächschö, allerdings mit einem für Deutsche kaum nachahmbaren Laut in der Mitte), ein kleines Universitätsstädtchen mit gut 60.000 Einwohnern...
E.: Alles schön und gut, und sehr beeindruckend wie Sie sprachlich eine Klammer in Ihrer Aussage unterbringen, aber wir wollten gerne etwas zum sportlichen Aspekt der nächsten Spiele hören. Können Sie uns da auch noch etwas sagen?
S.: Nein und Danke für das Interview!
Während sich der Reporter noch wundert, hat Sir Ray bereits das Gebäude verlassen. |
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26.07.2013 00:52 -
Sir Ray of McBaconshire -
Hammarby IF
(0.3 TK)
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