|
Das Ägypten-Abenteuer - Teil 17
|
Am Morgen des vierten Tages seit Verlassen der Oase Ta-íhu brachen sie früh auf. Ihr Führer, Hidetaphis, wollte sie heute zur nördlichen Oase names Djesdjes führen. Nach einem Ritt von drei Stunden verließen sie die Weiße Wüste. Nach einer weiteren Stunde hatten Christian S. Schmidt, Trainer von Ittihad Alexandria, und die rechte Hand, Trainer von El Mansoura, jedliche Orientierung verloren, da sie nur umgeben waren von den Sanddünen der lybischen Wüste. Doch Hidetaphis führte die Karawane zielstrebig voran. Um die korrekte Richtung einzuhalten, orientierte er sich an dem Stand der Sonne sowie an den Höhenzügen der Weißen Wüste. Nach einem Mittagessen, dass sie reitend auf den Dromedaren einnahmen, führte Hidetaphis die beiden Trainer weiter in Richtung der |
|
|
nördlichen Oase. Nach einer Weile stellte Christian S. Schmidt fest, dass ihr Führer sich in der letzten halben Stunde mehrfach auf seinem Tier streckte, um nach Norden sehen zu können. Weiter spürte Schmidt bei seinem Dromedar eine zunehmende Unruhe. "Hidetaphis, mein Dromedar ist ganz unruhig. Weißt du, wieso?" "Es nähert sich von Norden ein Sandsturm! Wir können bestenfalls vielleicht noch eine Stunde weiterreiten, in der Hoffnung, die südlichen Ausläufer der Oase Djesdjes zu erreichen. Ich fürchte aber, dass der Sturm uns früher eingeholt hat. Wir sollten uns rechtzeitig Kleidung überziehen, die den Sand abhalten, und unsere Tiere zusammenbinden, so dass wir - wenn auch langsam - weiterziehen können, ohne das einer verloren geht."
Fortsetzung folgt. |
|
01.08.2013 23:32 -
Christian S. Schmidt -
Ittihad Alexandria
(0.3 TK)
|
|