Zugegeben: es war kein schöner Sieg. Aber er war verdient.
Als McFadden in der 25ten Minute den Ball über Linie des Gegners drückte, war der Jubel zunächst groß und man ging in beruhigt zum Pausentee.
Aber Butcher wusste das Waldbad, der Trainer des Lokalrivalens, sich einiges für die zweite Hälfte einfallen lassen würde.
Und so kam es das die Rangers einen 45minütigen Sturmlauf auf die Festung von Motherwell's Torhüter Nielsen veranstaltete. Mit einem glücklichen Ende für Motherwell.
Nun geht es am kommenden Spieltag gegen Queen of the South, ein unangenehmer Gegner. Trainer Butcher hofft derweil auf einen ruhigeren Nachmittag am Spielfeldrand.