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Hirngespinste
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Im Fantasie-Teil einer allgemeinen Sonntagszeitung machten sich mehr und weniger kluge Köpfe ans Werk, wie die Trainer- , besser die -Nichttrainerseuche des Landes eingedämmt oder behoben werden könnte. Die Redaktion kommentierte die 3 Schlachtrufe:
Werbung, Werbung, nochmals Werbung!
Kein neuer, aber ein guter Vorschlag, und zwar egal ob die Ligen insgesamt "proppevoll" oder gähnend leer sind. Ein paar Prozent der Neulinge würden bestimmt herkommen.
Sinnlos! Mach zu oder mach kleiner!
Eine Schließung ist sehr radikal und würde manchen, gerade sehr treuen Kollegen, bitter aufstoßen. Befürworter könnten argumentieren, dass die Depression nun schon lange anhält und es berechtigt wäre. Gegner könnten hingegen auch Beispiele aufzeigen, in denen es nach langen Jahren Ebbe wieder Flut gibt: z.B. Kamerun.
Die Liga zu verkleinern wäre für Kollegen |
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(wie mich) eine akzeptable Lösung, der Anpruch des Spiels "Realitätsnahe Verhältnisse" spricht aber gegen diese Maßnahme.
Zusammenlegung mit der Türkei
"Super & Süper", ein Gedankenexperiment ist es jedenfalls Wert. Rein vom Abzählen hätte man eine große "Anatolien-Liga", Griechisch-Türkische Scharmützel würden die Zeitungslandschaft bereichern und die (vor allem früheren) Spannungen der Länder könnten sich auf die Spannung im Positiven auf die Liga übertragen.
Die Probleme sind klar: Realitätsfremde, erneuter Trainerschwund durch diese unkonventionelle Maßnahme und Political Uncorrectness.
Fazit: Schwund wie derzeit in Griechenland wird es immer irgendwo in einem Kontinent geben, in Europa haben nunmal u.a. wir den schwarzen Peter. Vielleicht ist Abwarten und Tee trinken die einzig vernünftige Alternative. |
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06.08.2013 16:27 -
schnippel -
AEK Athen
(0.3 TK)
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