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Superettan contra Copa-Juveniles?!
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Ein Ablenkungsmanöver (auch: Täuschungsmanöver) ist eine militärische Taktik, die bei Gefechtshandlungen oder auch im Rahmen von größeren Operationen Anwendung findet. Im Allgemeinen handelt es sich dabei um eine kleinere Operation, die dazu dient, den Gegner zu verwirren und ihn von dem eigentlichen Ziel der geplanten Offensive abzulenken.
Was ist die geplante Offensive? Die Offensive, die geplant ist, ist die Wiedereröffnung der Superettan, die nur durch den großen Copa-Guru Andre durchgeführt werden kann. Mehrere schwedische und internationale Trainer treffen sich fast täglich unter der Federführung von F. Markert um die Wiedereröffnung der Superettan voran zu treiben bzw. deren Völkerrechtsverletzende Schließung nicht vergessen zu lassen. Das ist nicht einfach und bedarf einer logistischen Meisterleistung aller involvierten Trainerpersönlichkeiten.
Das Täuschungsmanöver kommt sicherlich aus Richtung Copamundial-Vorstand, mit dem Ziel uns von unserem Vorhaben abzubringen, bzw. uns zu unwiedergutmachbaren Fehlern zu zwingen. Federführend für Planung und Ausführung dieses Täuschungsmanövers sind nachweißbar Andre, ein gewisser Marcool und neuerdings ein gewisser Schnippel. Immer wenn die Trainerkoryphäen in tiefster Konzentration beieinander sitzen, klingelt dieser Schnippel an der Tür und fragt, was mit der Copa-Juveniles sei. Was soll damit sein? Sie ist voll und auch qualitativ |
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gut bestückt. Und immer immer wieder klingelt dieser Schnippel und fragt ob er rein darf.
Stellt Euch vor ein Bus fährt übers Land mit einer Reisegruppe drin, alle 14 Plätze sind besetzt. An einer Haltestelle, die gar nicht zum Einsteigen vorgesehen ist, sondern wo nur mal ein kurzer Halt eingelegt wird, steht ein gewisser Schnippel und will rein. Da alle Plätze belegt sind wird er natürlich abgewiesen. Nach drei Wochen macht der Bus wieder halt und Schwupps steht dieser Schnippel wieder da, und will rein. Wir könnten doch einen raus tun, der schon lange sitzt. Nein das geht nicht, du kummst hier net rein. Auch einen Anhänger können wir nur anhängen, wenn er mit 4 Mann belegt wäre. Nach drei Wochen, der Bus macht gerade wieder mal halt zum Wasserlassen, zack steht dieser Schnippel wieder vor der Tür und klotzt natürlich gleich in den Bus. „Da hinten schläft doch einer, sieht nicht so aus als hätte der noch Interesse“ Nein, nein, nein wie oft soll ichs denn noch sagen, es ist kein Platz. Ich bin hier der Busfahrer.
Natürlich ist klar, dass dieser Schnippel von fremder Hand gesteuert wird, denn tief im innersten ist er eigentlich ein ganz lieber Mensch. Wenn auch noch nicht ganz fertig in seiner Entwicklung, abei ein lieber Mensch, aber eben auch fernsteuerbar durch gewisse Individuen. Aber wir werden uns nicht vom Weg abbringen lassen. Für eine 2. schwedische Liga, für die Wiedereröffnung der Superettan.
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07.08.2013 13:25 -
Dr. P. Pacult -
Assyriska Föreningen
(0.3 TK)
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