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Sektenführer Eigenrauch
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Wer glaubt in Südafrika sind die Trainer nett und zuvorkommend, weiß spätestens seit dem letzten ZAT… Pustekuchen! Die Aufsteiger und Immigranten sind es, auf die man es abgesehen hat. Selbst ein Pepeke Lumumba, der bereits seit Jahren in Südafrika seine Fußballschuhe schnürt, wird nicht anders behandelt als andere Neulinge in der Liga. Und einer der Sektenführer ist kein geringerer als der von seinen Kollegen angeblich für Sympathisch erklärte Yves „mein Kinn ist endlos, aber ich liebe ihn trotzdem“ Eigenrauch. Pepeke Lumumba, der wegen seiner taktischen |
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Finessen auch kurz ‚Pep‘ (die Ähnlichkeit mit einem bekannten Trainer ist reiner Zufall) genannt wird, glaubte doch tatsächlich dass er von diesem ungeschriebenen Gesetz „Neulinge weghauen“ nicht betroffen ist. Denn unser Reporter wurde vergangene Woche Zeuge folgenden Dialogs zwischen P.Lumumba und seinem Assistenten:
Pep: Gegen die Dynamos schieben wir ne ruhige Kugel. Eine eins wird reichen!
Assistent: Sei kein Dummkopf! Der Yves ist ein Drecksack. Der haut dir zwei rein!
Pep: Quatsch! Das macht der nicht. Wir bleiben bei der Eins.
Und?!...Pustekuchen!
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09.08.2013 18:07 -
Pepeke Lumumba -
Golden Arrows FC
(0.3 TK)
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