Die Frage ist nur ob länger auch gleichbedeutend mit lang genug ist? Aber immerhin haben die Kicker aus dem Senegal ihre einzige Chance am Schopf ergriffen und in den beiden Partien gegen die zuvor ungeschlagenen Tunesier vom Club Africain zwei Mal bezwungen. Die Ausgangslage ist dementsprechend gegenüber dem Start mit zwei Niederlagen um etliches besser. Das Weiterkommen entscheidet sich somit erst in den finalen Spielen der zweiten Gruppenphase. Und das ist immerhin schon mal ein Erfolg für die Mannschaft aus Ndiambour, die dieses Wochenende von ihrem Co-Trainer Antikar Neval betreut wird, weil der Hauptverantwortliche im Schatten des Mainzer Doms liegen wird.